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Meine künstlerische Arbeit soll wie ein natürliches Phänomen wirken, dem man sich nähern kann, um zu fühlen, um bewegt, vielleicht begeistert zu sein.

 

Transparenz in der Landschaft zu hinterlassen, Skulptur und Biosphäre zu verzahnen, sich still, geheimnisvoll in der Landschaft unterzuordnen, die Skulptur selbst als Ort zu begreifen – das sind konkrete Kriterien, nach denen ich Wirklichkeit gestalte. Wirklichkeit differenziert sich unter anderem auch in ein Zeitkontinuum, das jedes natürliche und synthetische Material in einem eigenen Zyklus leben lässt.

 

Die Zeit wird auf die Skulptur einwirken. Die Zeit wird sich in der Skulptur verwirklichen, um dem Kontinuum gerecht zu werden. Die Zeit selbst wird als Gestalter an der Skulptur Hand anlegen, wird sie verändern, sodass das puristische Raster der Skulptur, als Denkschema von mir konzipiert, sich unweigerlich wieder in ein Gesamtkonzept des Kontinuums, in eine analogische allumfassende Manier, einfügt.

 

 
 
My art work should act as a natural phenomenon which can be approached, to feel, to move and which can possibly be delightful.


It should drop a note of transparency in the landscape to interlock the sculpture to the biosphere and to create a sculpture which subordinates itsself to the nature and create a new place of work- these are my concrete visions of creating reality. Reality also depends on letting natural and synthetic material time to live in its own cycle.

Time influences the sculptures to materialize itsself and to meet the requirements of the continuum.
 

Werner Bitzigeio

 

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